Yin Yoga, Faszien Yoga

Jeder kann Yin-Yoga praktizieren, in jedem Alter: Leistungssportler wie völlig unsportliche Menschen, gesunde, wie körperlich eingeschränkte Personen. Egal, ob Arthrosen, Versteifungen oder die volle Elastizität vorhanden ist: Yin-Yoga wirkt stark energetisch wie auch stressreduzierend.

Besonders die, deren Alltag stressig ist oder die, die Leistungssport betreiben, erfahren eine Praxis, die sie generiert und zur Ruhe kommen lässt.

Yin-Yoga steht nicht in Konkurrenz zum üblichen Yoga! Im Gegenteil, Yin Yoga ergänzt unsere Praxis! Manchmal stellen wir nach langer Zeit des Yogaübens fest, dass wir nicht mehr beweglicher werden. Das liegt daran, dass hauptsächlich die Muskulatur beansprucht wird. Beim Yin-Yoga wird das sehr unelastische Bindegewebe angesprochen, das faziale Gewebe. Die Faszien erhalten  durch  lange Haltephasen einen Dehnungsimpuls. Yin-Yoga hat sich auch bei Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und zur Stressbewältigung bewährt.

Warum schrumpfen wir im Alter? Warum bereitet emotionaler Stress Rückenschmerzen?

Rolfer und Osteopathen arbeiten schon lange mit den Faszien. An der Uni in Ulm wird derzeit intensive Faszienforschung betrieben.

Aufbauend auf der Traditionellen Chinesischen Heilmedizin TCM, sprechen wir die Meridiane an,  der Energiefluss wird anregt und Blockaden gelöst . Wir fühlen uns anschließend energiegeladen und ausgeglichener.

Die Positionen werden länger als im üblichen Yoga (Yang) gehalten. Dadurch erreichen wir die tieferen Schichten des Bindegewebes, Knorpel, Sehnen und Bänder und fördern die Beweglichkeit und Kräftigung.

Zusätzlich schaffen wir uns Ausgleich. Kopf und Geist bekommen eine Auszeit, die nachhaltig anhält!

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